Ladenschluss für Nazis – Larvik dicht machen!
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 16:09 Uhr
Es ist kalt, sicher unter Null, an diesem verkaufsoffenen 3. Advent. Wir als Grüne Jugend ziehen uns warm an und gehen raus, um aktiv zu sein.

Ein Kommentar zum Thema "verdeckte Wut"
Donnerstag, den 10. Dezember 2009 um 17:12 Uhr
Derzeit kann man es mal wieder lesen. Das mit der verdeckten Wut. Neu ist es ja nicht. Doch besser wird´s davon eben auch nicht. Jedenfalls wächst laut einer neuen Studie von Wilhelm Heitmeyer die Politikverdrossenheit weiterhin zunehmend. Die Folge: nicht der große Aufstand gegen die Obrigkeit. Nein! Vielmehr erodieren die Kernnormen: Solidarität, Gerechtigkeit und Fairness. Die Menschen haben Angst, heißt es. Angst ihren Lebensstandard zu verlieren, Angst vor sozialer Desintegration. Aber nicht politischer Protest ist die Folge, sondern politische Apathie und Resignation. Der Glaube, dass sich etwas verändern kann, geht verloren.
Die Stadt wird gestaltet
Montag, den 07. Dezember 2009 um 19:25 Uhr
Die Grüne Jugend und die Grüne Hochschulgruppe waren Freitagnacht aktiv um die Dresdner_innen auf den beginnenden Klimagipfel und das Problem des Klimawandels aufmerksam zu machen. Ein kleiner Beitrag zum deutschlandweiten Klimaaktionstag am 5.12.2009, an dem auch der 3. Klimakongress, organisiert von der Landtagsfraktion Bündnis 90/Grünen, im Wechselbad statt fand.

Wir haben kleine Bäumchen gepflanzt mit der Aufschrift „Bäume pflanzen für den Klimaschutz“, ein Plakat vor dem Kulturpalast gegenüber des Striezelmarktes aufgehangen und natürlich auch sonst die Stadt verschönert, um auf die Folgen der Klimaerwärmung aufmerksam zu machen. Das Plakat hing auch Sonntagabend noch, mal schauen, wie lange es durchhält. Es gab auch schon viele Dresdner_innen, die verdutzt stehen blieben und hoffentlich mal drüber nachgedacht haben.
In diesem Sinne hoffen wir auf einen Erfolg in Kopenhagen - einen wirkungsvollen Klimaschutz in der ganzen Welt.
Der Fall des ZDF und der Freien Radios in Sachsen
Sonntag, den 29. November 2009 um 16:00 Uhr
„Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren.“ Wilhelm von Humboldt, „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“, 1792.
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